Die Entscheidung, wohin man zur Entbindung gehen möchte, ist nicht einfach. Nicht jede Schwangere kann das frei entscheiden, weil nicht in jedem Fall alle Alternativen zur Wahl stehen. Wenn man die Spontangeburt im Taxi oder Krankenwagen außer Betracht lässt, kommen in Deutschland drei Möglichkeiten in Betracht:

    • Hausgeburt
    • Geburtshaus
    • Krankenhaus

Möglicherweise gibt es gewichtige Gründe für die eine oder andere Wahl. Wenn nicht, sollten Sie dorthin gehen, wo Sie glauben, dass Sie sich am wohlsten und entspanntesten fühlen werden.

Im obigen Bild scheint das Ungeborene der Mutter die Entscheidung schon abgenommen haben.

Hausgeburt

Bild: Entbindung zu Hause, Hebamme und GebärendeDie privateste und intimste Möglichkeit, sein Kind zur Welt zu bringen. Voraussetzung dafür ist eine weitgehend problemlos verlaufene Schwangerschaft sowie eine gute Gesundheit von Mutter und Ungeborenem. Die Hebamme sollte nach Möglichkeit Erfahrung mit Hausgeburten haben. Außerdem sollte für den Fall Vorsorge getroffen werden, dass ein Arzt hinzugezogen werden muss oder der Transport ins Krankenhaus nötig wird.

 

Entbindung im Geburtshaus

Bild: Entbindung in angenehmer Umgebung im Geburtshaus

Das Geburtshaus kann der goldene Mittelweg zwischen dem eigenen Wohnzimmer und dem Kreißsaal sein. Vorausgesetzt es gibt eines in geeigneter Entfernung. Auch hier sollte Vorsorge für einen eventuellen Notfall getroffen werden.

In der Regel sind die Geburtshäuser auf eine ambulante Geburt eingerichtet. Mutter und Kind werden nach der Entbindung möglichst schnell nach Hause entlassen.

Entbindung im Krankenhaus

Bild: Entbindung im Kreißsaal einer KlinikDie Entbindung im Kreißsaal ist heutzutage die am häufigsten gewählte Möglichkeit. Sie ist alternativlos, wenn schon vor der Niederkunft feststeht, dass mit Komplikationen gerechnet werden muss (z.B. Kaiserschnitt, Steißlage). Der Schwangeren bietet sie ein Gefühl der Sicherheit und bietet Ruhe und Betreuung nach der Geburt. Auch hier ist in der Regel eine ambulante Geburt möglich. Wenn es medizinisch vertretbar ist, werden Mutter und Kind nach ungefähr 4 bis 24 Stunden nach Hause entlassen.

Gute Vorbereitung ist wichtig!

 

Bild "Sanfte Geburt" - Gut vorberreitet zur Entbindung

 

Egal, welche Art der Entbindung Sie wählen: Eine gute Vorbereitung ist immer wichtig! Zehn Meditationen zu jeweils 15 Minuten und eine Geburtsmeditation von mehr als einer Stunde helfen Ihnen, entspannt und gut vorbereitet für die bevorstehende Geburt zu sein. Ein Hörbuch über Kindersicherheit (ca. 2 1/2 Stunden) erhalten Sie als Bonus dazu.

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